XXX Wir dämmen im Einblasverfahren:XXXXXXXX              
                              Dachschrägen - Decken - Wände ...
 
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Wissenswertes zur Einblasdämmung

Hier sind einige nützliche Hinweise und Begriffe zusammengestellt, die in Verbindung mit unserer Dienstleistung Einblasdämmung zu sehen sind.


Dämmpflichten bei Bestandsgebäuden (Altbau)

Hinweise und Kommentare aus der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV), teilweise vom Verfasser gekürzt und ergänzt.


Außenwände: (In Vorbereitung)


Dachschrägen: (In Vorbereitung)


Oberste Geschossdecken:

In den Medien wurde insbesondere die Dämmpflicht für oberste Geschoßdecken  im Bestand kommentiert, weil sie zahlreiche Eigentümer von Altbauten betrifft. Wer Bestandsgebäude besitzt, das mindestens vier Monate jährlich normal  beheizt wird, muss nun nach der neuen EnEV 2009 auch die ungedämmten, obersten Geschossdecken über den beheizten Räumen dämmen, auch wenn diese nicht begehbar, jedoch zugänglich sind. Die EnEV fordert in diesem Fall,  das der Wärmedurchgangskoeffizient der gedämmten Decke höchstens 0,24 Watt/(m²K) beträgt. Ab dem Jahr 2012 soll die Dämmpflicht auch für die begehbaren, bisher ungedämmten obersten Geschossdecken über beheizten Räumen im Baubestand gelten.

Kellerdecken (In Vorbereitung)


Begriffe rund um unsere Dämmstoffe:

Biodämmstoff, nachwachsender Rohstoff

Ökologischer Baustoff ist aus nachwachsenden Rohstoffen wie Schafwolle, Holzfaser (Zellulose), Baumwolle, Hanf, Gras usw. Eine nachhaltige Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen ist dann gegeben, wenn immer nur soviel der Umwelt entnommen wird, wie auch wieder nachwächst.

Natur-Dämmstoffe

Sind Dämmstoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen weiterverarbeitet werden bzw. aus Rohstoffen, die in ausreichender Menge vorhanden sind und denen keine Chemikalien zugegeben werden. Dazu zählen z.B. Korkprodukte, Holzfaserweich-, Schilfrohr- und Strohplatten (-matten), sowie Einblasdämmung aus Zellulose, Holzfaser und Gras.

Begriffe aus der Bauphysik

U-Wert, früher K-Wert (Wärmeduchgangszahl)

Die energetische Qualität der Außenbauteile eines Gebäudes wie Außenwände, Dachflächen, Fenster usw. wird durch deren Wärmedurchgangskoeffizinente       "U" beschieben. Der "U-Wert" gibt die Wärmeverluste eines Bauteils in Watt      pro m² Baufläche und pro Kelvin Themperaturdifferenz zwischen Innen- und Außenthemperatur an. Je kleiner der Wert, desto besser die Dämmung.

Wärmeleitfähigkeitsgruppen-WLG

Gibt den Höchstwert der Wärmeleitfähigkeit für Dämmstoffe an. Je kleiner der Wert, desto besser die Dämmwirkung. Je nach Gruppe ergeben  sich so unterschiedlich gute Werte bei gleicher Schichtdicke bzw. der Dämmstoff kann bei gleicher Wirkung unterschiedlich dick gewählt werden.

Wärmebrücken

Bauteile mit höherer Wärmeleitfähigkeit als die umgebenden Baustoffe,              z.B. Stahlteil, durchlaufender Beton oder ungedämmte Fuge. Über diese       Bauteile fließt die Wärme zur Kälte ab. Das erhöht nicht nur die Heizkosten, sondern ist auch durch mögliche Kondenzwasserbildung auch gefährlich für       die Bausubstanz. Vermeidung von Wärmebrücken durch sorgfältige Wärme- dämmung unter besonderer Berücksichtigung der gefährdeten Stellen.

Dampfsperre

Die Dampfsperre verhindert das Eindringen von Wasserdampf in Materialien, die gegen Feuchtigkeit anfällig sind oder deren Funktion bei Durchfeuchtung herabgesetzt ist. Die Dampfsperre wird bei der Dämmung auf der dem Raum zugewandten Seite angebracht. Nur so kann sie das Eindringen des im warmen Hausinneren entstehenden Wasserdampfes in die Dämmung unterbinden.

Luft- und Winddichtigkeit

Das Prinzip der Wärmedämmung beruht auf dem Einschluss ruhender Luft.         Wie ein Wollpullover hält sie die Wärme dort, wo sie gebraucht wird. So wie eine Windjacke den Pullover vor Luftbewegung schützt, wird die Dämmung mit Wind- und Luftdichtungsebenen geschützt.    

Die Luftdichtigkeit bewirkt, dass die warme Innenluft nicht durch die Dämmung entweicht. Die ruhende Luft in der Dämmebene bewirkt den Wärmeschutz.        Nur so wird der theoretische U-Wert in der Praxis eingehalten. Bei Verlegung der Materialien für die Luftdichtung entstehen oft Undichtigkeiten. Diese Undichtigkeiten verursachen Bauschäden (warme Luft strömt in die kalte Bauteilschicht und durch schlagartige Abkühlung der Luft entsteht Kondensat), Zugerscheinungen und zu trockenes Raumklima im Winter.

Der Dämmstoff sollte von außen mit der Dämmschutzschicht (Winddichtung)         und von innen mit der Luftdichtung (Konvektionsschutz) abgeschlossen sein.         Die Winddichtung schützt vor Nässe und Wind von außen.

Taupunkt

Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte.                               Wenn nun unterschiedliche Temperaturen auftreten, zum Beispiel die Innen- und Außentemperaturen im Winter, und wenn dann die Feuchtigkeit von der wärmeren in die kältere Zone entweicht, wird der Sättigungspunkt erreicht und die Feuchtigkeit schlägt sich aus Tau nieder. Da Dämmmaterial in feuchtem Zustand einen großen Teil seiner Wirkung einbüßt, muß es durch eine Dampfsperre geschützt werden.


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        Wärmedämmung mit Einblasverfahren

                                                
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